Sir Ramiro of broken Oak.

Von uns einfach Stinky genannt.

Stinky

Unser geliebter Stinky.

Hallo aus Uruguay,

unser Stinky ist im Moment unser einzig potenter Rüde den wir haben, alle Anderen sind kastriert. Somit ist er auch der Vater der letzten beiden Würfe.

Stinky hat einen Stammbaum, sein Vater ist ein auf Ausstellungen und Wettbewerben vielfach prämierter Bobtail der noch längere Haare hat. Auch die Mutter steht ihrem Sohn in nichts nach.

Sein Fell muss mindestens einmal die Woche reichlich gebrüstet werden was er sich sehr gerne  gefallen lässt. Wahrscheinlich weil er so von seinem Frauchen für diese Zeit die alleinige Aufmerksamkeit erhält.

immer freundlicher Stinky

Stinky ist eigentlich immer freundlich.

Als Hund ist Stinky eigentlich ein ganz ruhiger. Ideal für eine Wohnung mit Auslauf.

Dabei hat dieser Hund schon richtiges Glück gehabt in seinem kurzen Leben, er ist noch keine 2 Jahre alt. Als Welpe, mitten im Wachstum, hatte er wohl einen von uns unbemerkten Unfall, bei dem er sich den Verbindungsknochen vom Unterkiefer gebrochen hat. Hunde zeigen ja soweit keine Schmerzen also merkten wir nichts davon. Erst als wir sahen, das er sein Maul nur noch ganz wenig öffnen konnte registrierten wir, dass da was nicht stimmt. Folglich sind wir zu einem Tierarzt gegangen und haben ihn letztendlich röntgen lassen. Dabei wurde dieser Bruch festgestellt und auch die Tatsache, dass der Knochen falsch zusammen wächst. Auf Dauer hätte er in kurzer Zeit wohl nichts mehr fressen können.

Man muss sich das mal vorstellen wenn das einem streunendem Hund passiert, der verhungert dann.

Einzig Möglichkeit war zu einem Spezialisten zu gehen, der den Knochen nochmals brach und so zusammen setze, dass er wieder normal zusammen wächst.

Und genau das haben wir getan.

Es war keine einfache Zeit für Stinky und auch nicht für uns. Denn wir mussten sehen, dass Stinky seien Maul bewegte, also oft auf und zu machte.

Das war aber auch die Zeit wo dann unsere Rosita zu uns kam und sie übernahm dann die Arbeit in dem sie mit Stinky spielte. Und wer weiß wie Hunde zusammen spielen, der weiß, dass da das Maul die Hauptrolle dabei spielt. Somit war Rosita die richtige „Krankenschwester“ für unseren Stinky.

Letztendlich wurden sie ja auch ein Paar und haben mindesten einen Welpen zusammen gezeugt.

In der Folge hat sich Stinky wirklich zu einem super Hund entwickelt auf den man stolz sein kann. Auf Ausstellungen usw. werden wir mit ihm allerdings nicht gehen. Wir halten Beide nicht sehr viel von diesem Quatsch, der ja nur den Ego der Besitzer befriedigt. Ein Hund hat da wohl nichts davon. Er macht es halt als Abwechslung mit.

Haben will

Stinky am Tisch wenn wir essen in der Hoffnung es fällt was ab. Was dann ja auch meist der Fall ist.

Bei uns dürfen auch Rassehunde eben Hunde sein.

Zur erwähnen wäre noch, das Ramiro Besitzer eines Blauen und eines braunen Auges ist, was ihn wiederum zu etwas ganz Besonderem macht.

Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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